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Die Buggy-Story

Sommer, Sonne, Strand und Meer ...

... und die Entstehung eines der verrücktesten Autos der Welt.


Anfang der 1960er Jahre entwickelte der Amerikaner Bruce Meyers den ersten „Dune Buggy“.
Inspiriert von einigen einfachen, selbstgebauten Fahrzeugen, die zum Muschelsuchen in den Sanddünen des kalifornischen Pazifik gebaut wurden, entstand so im Jahre 1964 der erste Buggy mit Fiberglaskarosserie und der Technik aus dem VW-Käfer.

Meyers hatte mit dieser Idee und dem erfolgreichen Buggy-Einsatz bei Wüstenrennen den Grundstein für sein Unternehmen gelegt. In der Folgezeit schwappte die „Buggy-Welle“ nach Europa und auch hier wurde der Buggy anfangs recht erfolgreich von diversen Nachbauern
dieses Konzepts gebaut und verkauft. Allerdings waren diese Fahrzeuge oftmals durch die hiesigen Zulassungsbestimmungen sehr stark formverändert und hatten so von ihrem ursprünglichen Beach-Buggy-Charakter recht viel verloren.

Neue Sicherheitsbestimmungen und strengere Abgas- und Geräuschvorschriften setzten dann
Ende der 80er Jahre der“ Buggy-Mania“ ein Ende und viele Hersteller stellten aus wirtschaftlichen Gründen Ihre Produktion ein.

Nach langer Zeit der Abstinenz fing die Buggy-Szene aber wieder an aufzublühen.
Immer mehr Menschen erinnern sich gerne an die Zeit der 60er und 70er Jahre, an die Outfits,
die Musik und nicht zuletzt an die Autos.

Viele alte Buggys tauchen nun in oft jämmerlichem Zustand wieder auf, werden dann liebevoll instandgesetzt und mit viel Mühe wieder zugelassen und gefahren.

Unsere Idee war es einen neuen, modernen Buggy zu bauen!

Der „Retro-Look“ ist ja heute in vielen Bereichen das Zauberwort und wurde von einigen Fahrzeugherstellern auch schon recht erfolgreich umgesetzt.

Warum also nicht einen "Retro-Buggy" bauen???

Platz für 2 bis 4 Personen, einen modernen Antrieb und sinnvolles Sicherheitszubehör muß er haben. Heckmotor/Heckantrieb und eine einteilige Kunststoff-Karosserie mit einem Design, das sofort an die echten Dune Buggys der 60er und 70er Jahre erinnert, sind Pflicht. Die Kür ist es
nun das Ganze mit dem heutigen Stand der Technik und den aktuellen Zulassungsbestimmungen zu verbinden.

Eine Aufgabe, die wir in in der kommenden Zeit lösen möchten,
um dann ein völlig neues Freizeitauto im Buggy-Look präsentieren zu können.